ErgoGeflüster

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„Wenn die alten Sätze leiser werden – Der Moment, in dem wir uns für neue Wege entscheiden“

„Wenn die alten Sätze leiser werden – Der Moment, in dem wir uns für neue Wege entscheiden“

In dieser Fortsetzung knüpfen wir an die vorherige Folge über negative hypnotische Sprachmuster an – und gehen einen Schritt weiter.
Wir widmen uns dem entscheidenden Übergang: dem Moment, in dem wir beginnen, die alten inneren Sätze zu hinterfragen und uns bewusst dafür entscheiden, sie nicht länger mitzuschleppen.

In dieser Episode erfährst du:

• warum alte Glaubenssätze sich wie Identität anfühlen
• wie du die einzelnen Aspekte dieser inneren Sätze hinterfragen kannst
• welche Funktion diese Muster früher hatten – und warum sie heute nicht mehr passen
• wie der innere Wendepunkt entsteht, an dem du sagst: „Ich erzähle diese Geschichte nicht weiter“
• wie du dich für neue Wege öffnest, ohne Druck, sondern mit innerer Erlaubnis
• wie bewusste Sprache neue Handlungsspielräume schafft
• warum Veränderung nicht durch Kampf, sondern durch Klarheit entsteht

Diese Folge begleitet dich dabei, die alten Geschichten loszulassen und Platz für neue Entscheidungen zu schaffen.
Für ein Leben, das nicht von alten Mustern gesteuert wird, sondern von deiner eigenen Stimme.

„Wenn Worte Wurzeln schlagen – Wie negative hypnotische Sprachmuster unser Verhalten bis ins Erwachsenenalter prägen“

In dieser Folge von Ergogeflüster tauchen wir tief in die Welt der negativen hypnotischen Sprachmuster ein – jene Sätze, die viele Menschen in ihrer Kindheit, Jugend oder in verletzlichen Lebensphasen gehört haben und die bis heute ihr Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen.

Du erfährst:

- wie negative Sprachmuster entstehen
- warum sie sich wie Wahrheiten anfühlen
- wie sie unser Verhalten unbewusst steuern
- welche Rolle sie in Ergotherapie, Coaching und Alltag spielen
- wie wir sie erkennen und sanft transformieren können
- warum Sprache neurophysiologisch wirkt und Identität formt

Außerdem bekommst du eine praktische Übung, um alte, hinderliche Sätze in offene, stärkende Formulierungen zu verwandeln – ohne Druck, ohne Zwang, sondern mit viel innerer Weichheit.

Zum Abschluss erwarten dich Reflexionsfragen, die dir helfen, deine eigene Sprache bewusster zu erforschen und neue, hilfreiche Muster zu entwickeln.

Diese Folge ist für dich, wenn du Menschen begleitest, selbst auf dem Weg bist oder einfach verstehen möchtest, wie tief Worte wirken können

Innere Stärke finden – emotional eigenständig ins Jahr 2026

In dieser Folge tauchen wir gemeinsam in das Thema emotionale Eigenständigkeit ein. Du erfährst, warum emotionale Abhängigkeit oft unbewusst entsteht, wie du dich liebevoll daraus lösen kannst und welche Schritte dir helfen, innere Stärke und Vertrauen in dich selbst aufzubauen.
Zum Start ins Jahr 2026 lade ich dich ein, dich selbst als wichtigste Bezugsperson in deinem Leben zu entdecken – und dieses Jahr zu einem Jahr der Selbstzuwendung, Klarheit und inneren Freiheit zu machen.
In dieser Folge erfährst du:

• Was emotionale Eigenständigkeit wirklich bedeutet
• Warum wir manchmal in emotionale Abhängigkeit rutschen
• Wie du dich selbst stabilisieren kannst, wenn im Außen Unsicherheit entsteht
• Welche Rituale und Gedanken dir helfen, innere Stärke aufzubauen
• Wie du 2026 zu deinem Jahr der Selbstverbindung machst

Reflexionsfragen für dich:

1. In welchen Momenten verliere ich mich in den Bedürfnissen anderer
2. Was brauche ich wirklich – und wie kann ich mir das selbst geben
3. Welche Entscheidung würde ich treffen, wenn ich mir vollkommen vertraue
4. Welcher Satz soll mich 2026 begleiten

Weiterführende Impulse:

• Mini-Rituale für Selbststärkung
• Affirmationen für emotionale Eigenständigkeit
• Journaling-Fragen für den Jahresstart

Wenn dir die Folge gefallen hat:
Teile sie gern mit Menschen, die gerade auf ihrem Weg zu mehr innerer Stärke sind. Und hinterlasse mir eine Bewertung – so hilfst du, dass noch mehr Menschen diese Inhalte finden.

Jahresrückblick & Selbstreflexion – Danke 2025

In dieser besonderen letzten Folge von ErgoGeflüster laden wir dich ein, gemeinsam mit uns einen Blick zurückzuwerfen:
✨ Was hat dich in diesem Jahr besonders berührt?
✨ Welche Momente haben dich stolz gemacht?
✨ Wofür bist du dankbar, wenn du auf 2025 zurückschaust?
Es geht nicht um große Erfolge oder perfekte Pläne, sondern um die kleinen, wertvollen Augenblicke, die uns getragen haben. Positive Selbstreflexion als Geschenk an dich selbst – ein Innehalten, bevor wir ins neue Jahr starten.
Wir wünschen dir frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2026. Danke, dass du Teil unserer ErgoGeflüster-Community bist! 💫

„Zieh dir nicht jeden Schuh an – Warum wir Dinge persönlich nehmen“

„Zieh dir nicht jeden Schuh an – Warum wir Dinge persönlich nehmen“

In dieser Folge geht es um ein alltägliches, aber oft schmerzhaftes Thema: das Gefühl, persönlich angegriffen zu sein. Wir schauen uns an:

• Warum wir Kritik oder Bemerkungen schnell auf uns beziehen
• Welche psychologischen und systemischen Mechanismen dahinterstecken
• Wie wir lernen können, zwischen gemeint und nicht gemeint zu unterscheiden
• Praktische Strategien, um aus der Spirale des „Schuh anziehens“ herauszukommen

Am Ende bekommst du konkrete Übungen, die dir helfen, gelassener zu reagieren und deine innere Stärke zu bewahren.

„Zwischen Rampen und Respekt – Barrierefreiheit neu gedacht“

In dieser Episode von ErgoGeflüster spreche ich über die unsichtbaren Barrieren, die Menschen mit Mobilitätshilfen bei Konzerten und Veranstaltungen erleben. Es geht nicht nur um fehlende Rampen oder unzugängliche Plätze, sondern um die Begegnungen mit Menschen, die absichtlich im Weg stehen oder verletzende Kommentare machen.

Ich teile eigene Erfahrungen und erzähle die Geschichte einer Klientin, die bei einem Rockkonzert mit solchen Situationen konfrontiert wurde. Wir beleuchten die psychischen Folgen solcher Erlebnisse: Gefühle von Ausgrenzung, Scham, Angst und die mentale Belastung, die lange nach dem Event nachwirken kann.

Inhalt dieser Folge:

• Persönliche Geschichten über Barrieren im Alltag und bei Konzerten
• Die psychischen Herausforderungen nach diskriminierenden Erfahrungen
• Warum Barrierefreiheit mehr ist als bauliche Maßnahmen
• Praktische Impulse für mehr Respekt und echte Inklusion

„No-vember & Geschenkzeit: Nein sagen, Ja zu dir – und Schenken mit Herz“

„No-vember & Geschenkzeit: Nein sagen, Ja zu dir – und Schenken mit Herz“

In dieser Folge von ErgoGeflüster tauchen wir ein in das Thema No-vember:

• Wann sagst du „Nein“ zu dir selbst und „Ja“ zu anderen?
• Wie gelingt es, im Gleichgewicht zu bleiben und auch mal „Ja“ zu dir zu sagen?

Außerdem werfen wir einen Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit:

• Wie wählst du Geschenke aus – nach deinem Geschmack oder nach dem der beschenkten Person?
• Sind es eher materielle Dinge oder verschenkst du auch mal Zeit, Nähe und gemeinsame Erlebnisse?
• Inspiration: Meine Bücher „Immer sich – Warum“ und „Der leise Weg zu dir Selbst“ als besondere Geschenkideen.

Eine Folge voller Impulse für Selbstfürsorge, Balance und bewusstes Schenken.

Warum Veränderung Menschen so schwer fällt

In dieser
Folge spreche ich über die neurobiologischen Gründe, warum Veränderung schwer fällt, wofür dieses Wissen für die ergotherapeutische Arbeit wichtig ist und wie Klienten durch kleine, individuell gestaltete Schritte nachhaltige Veränderungen erreichen können.

Folge: „Die Prinzessin im Bällebad – Warum wir alle gesehen werden wollen“

In dieser Folge tauchen wir ein in die stille Sehnsucht nach Aufmerksamkeit, Anerkennung und Liebe – und wie sie sich in unserem Verhalten zeigt. Ob als Kind im Bällebad oder als Erwachsene:r im Alltag: Wir alle wollen gesehen werden.

Ich spreche über typische Strategien, mit denen Menschen – bewusst oder unbewusst – um Bindung ringen. Und darüber, wie wir als Therapeut:innen Resonanzräume schaffen können, in denen echte Begegnung möglich wird.

Mit dabei: eine kreative Reflexionsübung für dich oder deine Klient:innen, die das Bild des Bällebads nutzt, um eigene Muster zu erkennen und neue Erfahrungen zu ermöglichen.

Für wen?
Ergotherapeut:innen, Pädagog:innen, Coaches, Eltern – und alle, die sich selbst oder andere besser verstehen wollen.