ErgoGeflüster

ErgoGeflüster

Ich und Ich

Ich und Ich

„Ich und ich – wir üben noch“

In dieser Folge erfährst du, warum es so schwer ist, mit sich selbst in Kontakt zu bleiben — und warum Selbstkontakt eine Fähigkeit ist, die wir lernen dürfen. Wir sprechen über innere Anteile, Nervensystem, alte Muster und darüber, wie du dich selbst in kleinen Schritten besser halten kannst.

Inhalt dieser Folge:

• Warum Selbstkontakt schwerfallen kann
• Welche alten Muster sich melden
• Wie das Nervensystem reagiert
• Warum Selbstüberforderung kein Selbstkontakt ist
• Mini‑Übung: „Ich bleibe bei mir“ – Atemsequenz

Takeaways:

• Sich selbst auszuhalten ist eine Fähigkeit.
• Innere Unruhe ist kein Fehler, sondern ein Signal.
• Selbstkontakt entsteht in kleinen, sicheren Dosen.

Für wen ist diese Folge?

Für alle, die lernen möchten, bei sich zu bleiben — auch wenn es innen laut oder still wird.

„Funktionieren ist keine Superkraft“

„Funktionieren ist keine Superkraft“

Kurzbeschreibung

In dieser Folge erfährst du, warum wir so oft funktionieren statt fühlen – und warum das nichts mit Stärke oder Schwäche zu tun hat. Wir sprechen über Überlebensmodi, Nervensystem, alte Muster und darüber, wie du wieder in echten Selbstkontakt kommst.

Inhalt dieser Folge:

• Warum der Funktionsmodus entsteht
• Welche Muster und Erfahrungen dahinterstecken
• Warum Funktionieren ein Schutzmechanismus ist
• Wie du wieder in Kontakt mit dir kommst
• Mini‑Übung: „60‑Sekunden‑Körper‑Scan“

Takeaways:

• Funktionieren ist ein Zustand, kein Charakterzug.
• Der Körper schützt uns – manchmal zu gut.
• Selbstkontakt entsteht in kleinen Momenten.

Für wen ist diese Folge?

Für alle, die viel leisten, viel tragen, viel funktionieren – und wieder mehr fühlen möchten.

„Ich darf Nein sagen – auch wenn mein Bauch flüstert: Uff…“

„Ich darf Nein sagen – auch wenn mein Bauch flüstert: Uff…“

Kurzbeschreibung

In dieser Folge erfährst du, warum Grenzen setzen so schwer ist – und warum Schuldgefühle dabei völlig normal sind. Wir sprechen über Nervensystem, Bindungsmuster, alte Schutzstrategien und darüber, wie du Grenzen setzen kannst, ohne dich schlecht zu fühlen.

Inhalt dieser Folge:

• Warum Grenzen ein Nervensystem-Thema sind
• Welche Muster hinter dem reflexhaften Ja stecken
• Warum Schuldgefühle normal sind
• Wie du deine eigenen Körpersignale erkennst
• Mini‑Übung: „Der Körpersignal‑Check“

Takeaways:

• Grenzen sind Bedürfnisse in Aktion.
• Schuldgefühle sind ein Übergangsgefühl.
• Nein sagen ist ein Zeichen von Selbstkontakt, nicht von Egoismus.

Für wen ist diese Folge?

Für alle, die lernen möchten, bei sich zu bleiben – auch wenn es schwer ist.

Ich wollte mir helfen.. aber ich stand mir selbst im Weg"

„Ich wollte mir helfen… aber ich stand mir im Weg“

In dieser Folge erfährst du, warum Selbstsabotage kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Schutzmechanismus. Wir sprechen über innere Anteile, alte Muster und darüber, wie du Selbstsabotage verstehst, statt gegen dich zu kämpfen.

Inhalt dieser Folge:

• Warum Selbstsabotage entsteht
• Welche Bedürfnisse dahinterstecken
• Wie alte Muster unser Verhalten steuern
• Warum Druck alles schlimmer macht
• Mini‑Übung: „Der innere Dialog“

Takeaways:

• Selbstsabotage ist Selbstschutz.
• Alte Muster sind schneller als neue Vorsätze.
• Verständnis beruhigt das Nervensystem.
• Selbstführung entsteht durch Neugier, nicht durch Härte.

Für wen ist diese Folge?

Für alle, die sich Veränderung wünschen, aber merken, dass sie sich selbst im Weg stehen.

Mein Kopf macht Überstunden - und ich habe nicht danach gefragt

In dieser Folge erfährst du, warum dein Kopf manchmal nicht aufhört zu denken – und warum Grübeln kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Versuch deines Systems, Unsicherheit zu regulieren. Du lernst, wie Gedankenkarusselle entstehen und wie du aus ihnen aussteigen kannst, ohne gegen dich zu kämpfen.

Inhalt dieser Folge:

• Warum Grübeln ein Schutzmechanismus ist
• Wie Unsicherheit Gedanken antreibt
• Warum Kontrolle nicht funktioniert
• Wie du über Selbstkontakt statt Druck aussteigst
• Mini‑Übung: „3‑Schritte‑Gedankenstopp“

Takeaways:

• Gedanken sind Versuche, Sicherheit herzustellen.
• Grübeln ist kein Fehler – es ist ein Muster.
• Sicherheit entsteht im Körper, nicht im Kopf.

Für wen ist diese Folge?

Für alle, die viel denken, viel analysieren, viel grübeln – und lernen möchten, wieder mehr Ruhe im Kopf zu finden.

Gefühle sind keine Gegner - sie sind Botschafter

In dieser Folge erfährst du, warum Gefühle nicht gegen dich arbeiten, sondern dir wichtige Informationen über deine Bedürfnisse geben. Wir sprechen darüber, wie Emotionen entstehen, warum wir sie oft wegdrücken und wie du lernst, sie als Orientierung zu nutzen.

Inhalt dieser Folge:

• Was Gefühle wirklich sind
• Warum wir sie oft als störend erleben
• Wie Emotionen und Bedürfnisse zusammenhängen
• Warum Regulation wichtiger ist als Kontrolle
• Mini‑Übung: „Gefühl → Bedürfnis“ in 30 Sekunden

Takeaways:

• Gefühle sind Botschafter, keine Störung.
• Hinter jedem Gefühl steckt ein Bedürfnis.
• Selbstkontakt ist der Schlüssel zur Regulation.

Für wen ist diese Folge?

Für alle, die ihre Emotionen besser verstehen möchten – privat, beruflich oder therapeutisch.

„Ich wollte anders handeln… aber mein Nervensystem und mein Innenleben hatten andere Pläne!“

In dieser Folge tauchen wir tief in die Frage ein, warum es so schwer ist, ein neues Verhalten wirklich umzusetzen – selbst dann, wenn wir wissen, dass es uns gut tun würde. Wir sprechen über Zustände, Bedürfnisse, alte Muster und darüber, wie unser Nervensystem entscheidet, was im Moment möglich ist.

In dieser Folge erfährst du:

• warum neues Verhalten nicht im Kopf entsteht, sondern im Zustand
• wie Emotionen unser Handeln lenken, lange bevor wir bewusst entscheiden
• welche Bedürfnisse im Hintergrund wirken und Prioritäten verschieben
• warum alte Muster oft schneller sind als neue Vorsätze
• wie du Veränderung nervensystemfreundlich gestaltest
• was dir hilft, bei dir zu bleiben, auch wenn dein Innenleben andere Pläne hat

Für wen ist diese Folge?

Für Menschen, die sich Veränderung wünschen, aber immer wieder merken, dass der Alltag, alte Muster oder innere Zustände dazwischenfunken.
Für alle, die verstehen wollen, wie Verhalten wirklich entsteht – und wie man es nachhaltig verändert.

„Plan A ist tot – lang lebe Plan Irgendwas!“

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Pläne im Alltag so oft scheitern – und warum das nichts mit Disziplin oder Organisation zu tun hat. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Emotionen, Bedürfnisse und unser Nervensystem unsere Tagesstruktur beeinflussen und warum flexible, bewegliche Strukturen oft hilfreicher sind als starre To‑do‑Listen.

In dieser Folge erfährst du:

• warum Planen und Umsetzen zwei völlig unterschiedliche Zustände sind
• wie Emotionen und Bedürfnisse unsere Prioritäten verschieben
• weshalb starre Pläne oft an der Realität vorbeigehen
• wie du bewegliche Strukturen entwickelst, die dich wirklich unterstützen
• warum Flexibilität kein Zeichen von Chaos ist, sondern von Kompetenz
• wie Selbstkontakt dir hilft, deinen Alltag nervensystemfreundlich zu gestalten

Für wen ist diese Folge?

Für alle, die sich regelmäßig fragen, warum ihre Pläne nicht funktionieren – und die lernen möchten, mit mehr Selbstkontakt, Klarheit und Leichtigkeit durch den Alltag zu gehen.

Takeaways:

• Pläne scheitern nicht – sie entwickeln sich.
• Dein Zustand entscheidet, was möglich ist.
• Mini‑Schritte sind nachhaltiger als Mega‑Pläne.
• Selbstkontakt ist wichtiger als Selbstoptimierung.

"Warum wir handeln, obwohl wir's besser wissen – Vom emotionalen Overdrive zur Selbstsabotage"

Kennst du das? Du denkst lange nach, analysierst, reflektierst – und dann handelst du trotzdem impulsiv. Und ärgerst dich danach. In dieser Folge von ErgoGeflüster tauchen wir ein in die psychologischen und neurobiologischen Gründe, warum manche Menschen trotz intensiver Gedankenarbeit emotional handeln – und sich danach fragen: „Warum hab ich das getan?“
Wir sprechen über:
Die Macht der Emotionen im Entscheidungsprozess
Warum Denken nicht immer zu klarem Handeln führt
Die Rolle von inneren Antreibern, Mustern und neurobiologischen Mechanismen
Wie man aus dem emotionalen Autopilot aussteigt
Praktische Impulse für mehr Selbstregulation und Klarheit